Inhalte mit dem Tag HipHop

ALL GOOD PODCAST #73: Jan van der Toorn

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Nicht viele können hierzulande auf eine derart breit gestreute Diskografie zurückblicken wie Jan van der Toorn. Als Produzent und Songwriter hat er genau so mit Snoop Dogg und den Simple Minds zusammengearbeitet wie mit Nena 

ALL GOOD PODCAST #71: grim104

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Sechs Jahre nach seiner gefeierten EP hat grim104 es wieder getan. Gerade ist mit »Das Grauen, das Grauen« sein zweites Mini-Album erschienen - und auf dem geht es um den Horror unserer Zeit. Im Podcast 

ALL GOOD PODCAST #70: Max Herre

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Max Herre hat ein neues Album gemacht. Nach sieben Jahren. Es trägt den Titel »Athen« und, ja, es geht auf den Songs auch um Griechenland. Aber noch viel mehr geht es um den Menschen Max 

ALL GOOD PODCAST #55: Yassin

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Nach mehr als zehn Jahren im Game und diversen Collaboalben mit Audio88 erscheint mit »Ypsilon« im Januar endlich das Debüt von Yassin. Im Podcast mit Jan Wehn spricht der Darmstädter über seine musikalischen Anfänge und 

ALL GOOD PODCAST #20: Casper

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Diese Woche zu Gast: Casper. Sein neues Album »Lang lebe der Tod« erscheint am Freitag und spielt im Podcast trotzdem keine Rolle. Stattdessen lümmeln Casper und Jan Wehn nach einem ausgiebigen Bagelfrühstück und literweise Kaffee 

ALL GOOD PODCAST #17: Manuellsen

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Mit »Der Löwe« veröffentlicht Manuellsen am 11. August 2017 sein mittlerweile zehntes Album. Zeit für Jan Wehn, gemeinsam mit dem Rapper aus dem Ruhrpott dessen Karriere Revue passieren zu lassen. Seine Anfänge mit Nana und 

Diskussionsrunde über HipHop-Journalismus beim »splash! Mag«

splashmag
HipHop-Journalismus in Deutschland hat ein Problem. Seinem Ärger über die (eigene) Unfähigkeit kritischer Auseinandersetzung mit unserer allerliebsten Musikrichtung hat ALL GOOD-Gründer Jan Wehn Ende des letzten Jahres in seiner Kolumne »Irgendwann schrieb ich nur noch 
janwehnallgood

HipHop-Journalismus 2014: Irgendwann schrieb ich nur noch nett.

HipHop-Journalismus in Deutschland hat diesen Namen 2014 so gesehen gar nicht verdient. Weil sich eigentlich ausnahmslos alle – Journalisten, Künstler und Plattenfirmen – für die kritische Auseinandersetzung viel zu gut miteinander verstehen und einen vernünftigen