Interviews

Mädness:
»Ich feier das Handwerk!«

madnessgude
Mit was für einem mächtigen Song ist Mädness denn da bitte gerade zurückgekommen? Vom Darmstadt aus täuschte der 34-Jährige gemeinsam mit Yassin traditionsbewusstes Realgekeepe an - nur um Deutschrap dann mit »Maggo«, dem Titeltrack seiner 

Run The Jewels:
»Das ist eine völlig neue Herangehensweise ans Musikgeschäft.«

Run The Jewels / El-P / Killer Mike
Als ein gemeinsamer Freund und Mitarbeiter beim Kabelsender Adult Swim vor knapp drei Jahren El-P mit Killer Mike bekannt machte, entstand eine einzigartige Freundschaft zwischen dem New Yorker Def-Jux-Gründer und dem Grammy-prämierten Friseurladenbesitzer aus Atlanta — und eine der produktivsten und spannendsten Zusammenkünfte der jüngeren Rap-Geschichte.

Nanoo:
»Es ist halt die Frage, wann die Blase platzt.«

Nanoo
Bei den ganzen VBT-Rappern und H&M-HipHop-Shirts kann man in Sachen Nachwuchshoffnung im Deutschrap derzeit schon mal den Überblick verlieren. Genau deshalb sollte man sich den Namen Nanoo auch unbedingt merken. Denn der Aschaffenburger meint das mit dem Rappen verdammt ernst.

Eko Fresh:
»Wir wollten die Welt übernehmen.«

EkoFresh_Pressebild7
Er war, ganz objektiv betrachtet, das größte Talent, das deutscher Rap je hervorgebracht hat. Noch ganz grün hinter den Schlitzohren und nicht mal volljährig, aber mit einer unglaublichen Arroganz und HipHop-Knowledge von Mönchengladbach bis Harlem 

Hade:
»In den letzten fünf Jahren gab es keinen Tag, an dem ich mich nicht mit Musik beschäftigt habe.«

Hade_Hans Arnold
Bei Melting Pot Music gehört der Name Hade schon lange zum Roster, obwohl der Kölner Produzent musikalisch jetzt nicht unbedingt sofort in die dortigen Reihen passt. Seine Sporen verdiente er im Techno, aber HipHop kann der auch. Und noch viel mehr. Zuletzt machte er mit seinem Tribute-Mix für den verstorbenen Footwork-Producer DJ Rashad von sich reden.