Inhalte mit dem Tag Kool Savas

SD:
»Ich bin auf einem guten Weg.«

SD
Vor nicht allzu langer Zeit haben wir die 20 besten Songs von SD gekürt. Das Feedback auf die Liste machte noch mal ausdrücklich klar: Nicht wenige warten immer noch auf ein Comeback von Stefan Duschl. Jan Wehn hat den Rapper in Köln zum Interview getroffen. 

Peter Sreckovic & STF:
Put Da Needle To Da Records – ein Label und seine Geschichte — Teil 2/2

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Klassiker-Alben von RAG und Creutzfeldt & Jakob, ein sehr guter Riecher bei Curse und Kool Savas und auch Business-technisch hat das legendäre Label Put Da Needle To Da Records vieles – wenn auch nicht alles – richtig gemacht. Knapp 20 Jahre nach der Gründung ist es allemal Zeit für einen umfassenden Rückblick: Ein Label und seine Geschichte, Teil 2. 

Peter Sreckovic & STF:
Put Da Needle To Da Records – ein Label und seine Geschichte — Teil 1/2

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Klassiker-Alben von RAG und Creutzfeldt & Jakob, ein sehr guter Riecher bei Curse und Kool Savas und auch Business-technisch hat das legendäre Label Put Da Needle To Da Records vieles – wenn auch nicht alles – richtig gemacht. Knapp 20 Jahre nach der Gründung ist es allemal Zeit für einen umfassenden Rückblick: Ein Label und seine Geschichte, Teil 1. 

Kool Savas:
»Keiner will nur von Idioten gefeiert werden.«

Kool Savas
Kool Savas ist HipHop durch und durch. Nicht, dass das irgendjemand ernsthaft infrage stellen würde. Immerhin reden wir hier von einem 39-jährigen Rapper, der den größten Teil seines Lebens in und mit HipHop verbracht hat und sich seine Liebe dazu für jeden sichtbar auf den Unterarm hat stechen lassen. 

Eko Fresh:
»Wir wollten die Welt übernehmen.«

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Er war, ganz objektiv betrachtet, das größte Talent, das deutscher Rap je hervorgebracht hat. Noch ganz grün hinter den Schlitzohren und nicht mal volljährig, aber mit einer unglaublichen Arroganz und HipHop-Knowledge von Mönchengladbach bis Harlem 

Mach One:
»Rap bleibt Rap.«

Mach One
Sieben Jahre hat das Kreuzberger Urgestein Mach One seine Hörer auf »Meisterstück 2 – Rock’n’Roll« warten lassen, nur um uns jetzt zu zeigen, dass es auch ganz anders geht. Gemeinsam mit seinem »bösen Zwilling« Mo zeigt er Rapdeutschland mit »M.A.C.H.« – nach nur eineinhalb Jahren – erneut kräftig den Mittelfinger. 

Kollegah reklamiert den Thron für sich

Kollegah - King
Dass Kollegah nicht erst seit gestern gegen den König aufbegehrt und den Titel des »King of Rap« für sich beansprucht: nichts Neues. Nachdem viele im Namen des letzten Albums »Bossaura« schon ein klares Signal in 

Prinz Pi:
»Keine Liebe« – ein Song und seine Geschichte

Prinz Pi ALL GOOD
Anno 1999 rappte Friedrich Kautz noch als Prinz Pornobi Wan-Kenobi in bester Berliner Battletradition über Verschwörungstheorien, die Reduktion auf das Minimum und gegen »HipHop-HIV, auch bekannt als VIVA«. Im Interview erinnert sich Prinz Pi, wie »Keine Liebe«, der wichtigste Song seiner Karriere und der Namensgeber für sein Label damals entstanden ist.