Kolumnen

allgood_janwehn

Schwamm drüber?

Liebe Leute, es hilft alles nichts: Wir müssen an dieser Stelle mal wieder Klartext reden. Und zwar über SpongeBOZZ. All jene, die bereits um die Existenz dieser Persönlichkeit wissen, können im vierten Absatz weiterlesen. Allen 
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Meine Wunschliste für das Deutschrap-Jahr 2015

Es ist ja so: 2014 ist im Deutschrap einiges richtig, aber auch sehr viel falsch gelaufen. Und auch wenn der Jahreswechsel schon ein wenig zurückliegt und das Jahr 2015 mittlerweile etwas älter als drei Wochen ist, 
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HipHop-Journalismus 2014: Irgendwann schrieb ich nur noch nett.

HipHop-Journalismus in Deutschland hat diesen Namen 2014 so gesehen gar nicht verdient. Weil sich eigentlich ausnahmslos alle – Journalisten, Künstler und Plattenfirmen – für die kritische Auseinandersetzung viel zu gut miteinander verstehen und einen vernünftigen 
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Der Knast- und Krawallrapper ist zurück!

Für ein paar Wochen sah es tatsächlich so aus, als würde dem Jahr 2014 in Deutschraphausen ein ungewohnt harmonischer Ausklang zuteil. Spätestens die unerwartete Einigkeit, die Haftbefehl und »Russisch Roulette« in Feuilletons wie Popkritik entgegen 
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Unsichere Zeiten für Totalreporter und Rapper

Wenn man etwas so bescheuert findet, dass man gar nicht darüber sprechen möchte, um der Sache keine zusätzliche Aufmerksamkeit zukommen zu lassen, dann aber doch darüber sprechen muss, weil es nicht anders geht – ja, 
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»Hier demütigt Kanye West einen Rollstuhlfahrer.«

Lange kein #shitpeoplewrite? Nun, es gab auch lange nichts über Kanye West zu berichten. Die letzte Woche entschädigt uns und insbesondere die Presselandschaft aber angemessen dafür. Zuerst wurde Kanye nämlich in ein australisches Krankenhaus eingeliefert 
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Breitenwirksamer Rap ist immer noch eine Anomalie

»Die Sugar Hill Gang kennen die meisten Hip-Hopper vielleicht auch heute noch. Wenn man aber auf einem Materia- oder Cro-Konzert nach Afrika Bambaataa, Kurtis Blow oder Fab Five Freddy fragt, würde die Ausbeute schon deutlich 
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Dem Rüpel auf der Spur

Wir haben's jetzt alle gelesen: Aesop Rock benutzt 7.400 verschiedene Wörter, DMX nicht einmal halb so viele und niemand weiß, ob verschiedene Belllaute in dieser Studie von Matt Daniels überhaupt korrekt ausgezählt wurden. Die »Süddeutsche« 
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Die Rapper-Transformation: schlanke Hose für alle

Die guten Nachrichten zuerst? Kein Problem: HipHop macht schlank! Oder anders formuliert: HipHop verdirbt dir vielleicht einfach den Appetit. Und das wäre dann erst wieder interessant, wenn es jemand als Diätplan verkaufen würde. Als »Schmeckt-Nicht-Transformation« 
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Live und direkt – 20 Jahre Rap und 47 Minuten ohne Scheiße

Es ist Konzert-Hochsaison. In den letzten Wochen haben zuvorderst Casper, Marteria und Sido die Republik bereist – für die örtliche Presse immer ein willkommener Anlass, Musikkompetenz und Lokalberichterstattung locker-flockig unter eine schief sitzende Schirmmütze der