Die 25 besten Songs von und mit Pharrell

Pharrell Williams
»How can we get Pharrell unhappy again?«, fragte neulich ein Schlaumeier auf Twitter. Die Wahrheit ist: Pharrell Williams war immer schon dann am Besten, wenn er glücklich war. In den letzten 15 Jahren prägte er die urbane Popkultur wie kaum ein anderer Musikproduzent. Neben seiner Tätigkeit als coolere Neptunes-Hälfte und PR-Beauftragter seines öffentlichkeitsscheuen Partners Chad Hugo gelang es ihm auch, sich als ernstzunehmender Sänger und Solo-Act zu positionieren.

ALL GOOD-Autor Stephan Szillus hat hier die 25 besten Songs, die mit Pharrells Beteiligung als Künstler (nicht als bloßer Producer oder Songwriter) entstanden sind, zusammengestellt.

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  • Platz 25 Clipse feat. Cam'ron & Pharrell – »Popular Demand (Popeyes)« (2009)

    Das dritte Clipse-Album gilt im allgemeinen Kanon ja als moderate Enttäuschung. Mag sein, doch es hatte seine Momente, so zum Beispiel dieses schleppende Gerät mit einem wiedererstarkten Cam’ron und Pharrell, der hier ungewöhnlicherweise eine Hook rappt und ignorante Ansagen am Fließband droppt. »Til The Casket Drops« war übrigens auch gar nicht mal so schlecht, auch wenn die besten Beats hier ausnahmsweise von DJ Khalil stammten und nicht von den Neptunes.

  • Platz 24 Pharrell feat. Gwen Stefani – »Can I Have It Like That?« (2006)

    Leider war Pharrells erstes Soloalbum »In My Mind« ein relativer Flop. Es war die logische Konsequenz aus seiner Karriere bis zu diesem Zeitpunkt, doch das Konzept, eine R&B- und eine Rap-Hälfte miteinander kombinieren zu wollen, wollte einfach nicht aufgehen. Ich habe das Album trotzdem geliebt und liebe es immer noch. Vor allem, weil es neben richtig käsigen Momenten (Saxofon-Solo auf »I Really Like You«, jemand?) auch düstere, harte Elemente wie die Bassline und die Scratches in der ersten Single »Can I Have It Like That?« auffährt. Außerdem kam vor »In My Mind« ein Prequel-Mixtape heraus, bei dem Pharrell auf Instrumentals von GZA, Talib Kweli, Smif-N-Wessun oder Eric B. & Rakim rappte. Geht’s noch lässiger?

  • Platz 23 Tyler, The Creator feat. Pharrell – »IFHY« (2013)

    Tyler hatte bereits zusammen mit Pusha T auf einer bitterbösen RZA-Hommage der Neptunes gerappt (»Trouble On My Mind«), doch für sein Soloalbum musste unbedingt ein Song mit echtem Pharrell-Gastauftritt her. Immerhin ist Tyler sowas wie sein verlorener musikalischer Ziehsohn, oder zumindest aber der größte lebende Pharrell-Stan der Welt. Der Beat stammt hier allerdings von Tyler selbst, was Pharrell auf die Rolle des Bridge-Onkels im letzten Drittel der Songs reduziert. Trotzdem, alleine weil er eine wunderbare Geste historischer Kontinuität darstellt, gehört dieser Song in diese Liste.

  • Platz 22 Fam-Lay feat. Pharrell – »Da Beeper Record« (2008)

    Für jeden Blockbuster, den er produzierte, unterstützte Pharrell stets auch einen talentierten Underground-MC. Zum Beispiel den obskuren und längst wieder in der Anonymität verschwundenen Rapper Fam-Lay, der sogar ein paar Jahre auf dem Star-Trak-Imprint der Neptunes unter Vertrag stand, aber bis auf diesen Song und die düstere Granate »Skrung Owt« nie wirklich etwas zustande gebracht hat. Diese beiden Tracks sind allerdings der schiere Wahnsinn. Generell war Pharrell immer etwas besser darin, für ignorante Straßenrapper zu produzieren als für intelligente Conscious-MCs.

  • Platz 21 Jay-Z feat. Pharrell – »Blue Magic« (2007)

    Das extrem unterschätzte »American Gangster« war eine Art »Music inspired by«-Soundtrack zum gleichnamigen Hollywood-Schinken, »Blue Magic« die erste Single daraus. Da war er wieder, der gute alte Minimalismus von Songs wie »Grindin’« (Clipse) oder »Hot« (Roscoe P. Coldchain). Bis auf Drums, Orgel und eine halbe Pharrell-Hook passiert hier nicht viel, doch gerade diese lose Atmosphäre nutzte Jay Z für ein paar legendäre Zeilen: »Niggas wanna bring the 80s back? That’s ok with me, that’s where they made me at.«

  • Platz 20 T.I. feat. Pharrell & Common – »Goodlife« (2006)

    Starke Kombination: Auf T.I.s bestem Album »King« fand sich diese gutgelaunte Hymne an den aufregenden Lebensstil auf dem Dach der Welt. Luftige Percussion und klassische Neptunes-Akkorde waren die halbe Miete. T.I. befand sich lyrisch ohnehin auf seinem Zenit und auch Common erlebte auf halbem Wege zwischen »Be« und »Finding Forever« gerade seinen zweiten Frühling. So klingen drei Menschen auf einem Song, die den lieben langen Tag mit Gewinnen beschäftigt sind. »I keep telling myself, man, I’m living the good life.«

  • Platz 19 N.E.R.D. feat. Common, Mos Def, Q-Tip & De La Soul – »She Wants To Move (Remix)« (2004)

    Der Schulterschluss mit drei Generationen der Native Tongues. Dass Pharrell ein glühender Verehrer von A Tribe Called Quest und ihren Epigonen ist, weiß man längst. Hier rappen mit Q-Tip und De La Soul nicht nur die Gründerväter von B-Boy-Bohemia, sondern mit Mos Def auch noch ihr eifrigster Schüler und mit Common das Bindeglied dazwischen. »She Wants To Move« war schon im Original der beste Song des zweiten N.E.R.D.-Albums »Fly Or Die«, doch in diesem Remix ging der Song endgültig durch die Decke.

  • Platz 18 Pharrell – »You Can Do It Too« (2006)

    Ich war damals auf einer Listeningsession in Miami, bei der Pharrell uns das Album vorspielte und im Anschluss kurze Audienzen auf dem Balkon eines Nobelhotels gewährte. Die autobiographische Downtempo-Schnulze »You Can Do It Too« stach auf Anhieb heraus, weil sie uns diffus an DJ Shadow erinnerte. Pharrells holprige Raps über seine Jugend als Außenseiter in Virginia Beach wirkten so ehrlich, aufrichtig und rührend, dass man über die mittelmäßige Technik kein weiteres Wort zu verlieren hatte. Auch du kannst es schaffen. Tsjakka!

  • Platz 17 Tha Liks feat. Pharrell – »Best U Can« (2001)

    Wird im Katalog der Tunes gerne übersehen. Eine frühe Club-Granate auf 104 BPM und damit ganz klar am obersten Geschwindigkeitsrand des HipHop-Spektrums zu jener Zeit. Tash und J-Ro rappen ein letztes Mal so ekelhaft lässig wie auf ihren frühen Platten, während Pharrell einmal mehr die hypnotische Hook mit klaren Anweisungen an die Damenwelt beisteuert: »You know you want me mama / you want me to be your man / but if you really want me girl / you gotta wiggle the best u can.« Selten wurde platter Sexismus charmanter transportiert.

  • Platz 16 Jay-Z feat. Pharrell – »Excuse Me Miss« (2002)

    Auf dem mittelprächtigen Doppelalbum »The Blueprint 2: The Gift & The Curse« gehörten die Neptunes-Beiträge zu den klaren Höhepunkten. So auch diese luftig-leichtfüßige Hymne »for the grown and sexy«. Pharrell schmeichelt sich mal wieder aalglatt bei den Mädels ein, doch ihm lässt man ja durchaus die eine oder andere Käsigkeit durchgehen. Jay gibt zu Beginn weitere Instruktionen: »You can’t roll a blunt on this one, you gotta puff a J!«

  • Platz 15 Kendrick Lamar – »g.o.o.d. kid« (2012)

    Nach zwei ruhigeren Jahrgängen, in denen Pharrell sich vor allem aufs Produzieren und Songwriting (z.B. für Frank Oceans exzellentes Debütalbum »Channel: Orange«) verlegte, war er spätestens mit seinem Beitrag auf Kendricks Blockbuster der 2012er Saison wieder auf der Bildfläche erschienen. »g.o.o.d kid« lebte von seiner warmen Instrumentierung, der irrsinnigen Bassline und der magischen Atmosphäre. Ein wichtiger Mosaikstein dieses modernen Klassikers, und Pharrell hatte einmal mehr den Riecher für das richtige Projekt zur richtigen Zeit.

  • Platz 14 Clipse feat. Pharrell – »Mr. Me Too« (2005)

    Das zweite Clipse-Album feierten wir alle seinerzeit wie das »White Album« der Beatles, und es hat dem Test der Zeit erstaunlicherweise tatsächlich Stand halten können: »Hell Hath No Fury« ist bis heute der beste Beweis, dass die Neptunes nicht nur R&B-Schmeichler und Tanzhallen-Hits, sondern auch brettharten Kokain-Rap mit glaubwürdigen Eighties-Referenzen beherrschen. Mit »Mr. Me Too« koppelten Pusha und Malice vorab den zugänglichsten Song des Albums aus. Inklusive Rap-Verse von Pharrell. Größer als das Leben.

  • Platz 13 Mystikal feat. Pharrell – »Shake Ya Ass« (2000)

    Pharrell und sein Jugendkumpel Chad hatten sich in Teddy Rileys Studio in ihrer Heimatstadt Virginia Beach erste Sporen mit R&B-Auftragsarbeiten verdient. Es folgten kleinere Rap-Hits für Noreaga, Ol‘ Dirty Bastard und Ma$e, die bereits die spätere Sound-Signatur der Neptunes vorwegnahmen. Auf Mystikals Single »Shake Ya Ass« war Pharrell zum ersten Mal als Hook-Lieferant mit von der Partie, während der Protagonist auf der Südstaaten-inspirierten Percussion einen James-Brown-inspirierten Hypeman gab. Bis heute ein beliebter Notnagel für den ambitionierten Hobby-Discjockey, der die steife Abi-Sause retten muss.

  • Platz 12 Snoop Dogg feat. Pharrell – »Let's Get Blown« (2004)

    Der andere Neptunes-Hit von »R&G: Rhythm & Gangsta«, der sich im Unterschied zur ersten Single auch heute noch ungeniert öffentlich spielen lässt, weil er nicht ganz so totgenudelt ist. Auf einem Slave-Sample laden Snoop und Pharrell zur Kifferparty, und eine damals noch völlig unbekannte Keyshia Cole singt im Background. Der perfekte Song, um nachts in Badeanstalten einzubrechen oder die heimliche Hausparty bei der Klassensprecherin eskalieren zu lassen.

  • Platz 11 Busta Rhymes feat. P. Diddy & Pharrell – »Pass The Courvoisier, Part 2« (2002)

    Unfassbar totgenudelt, will man heute echt nicht mehr hören, ich fühle da euren Schmerz. Damals veränderte der Song aber ganz einfach das Spiel. Busta. Der übrigens ließ sich von der Cognac-Marke für das offensive Product Placement ursprünglich nicht mal bezahlen — der Deal wurde erst im Nachhinein zwischen dem Spirituosenhersteller und Bustas Management-Firma Violator eingefädelt, nachdem ihm ohnehin von allen Seiten unterstellt worden war, der Song sei als einziges Marketing-Tool konzipiert worden.

  • Platz 10 Pharrell Williams – »It Girl« (2014)

    Stellvertretend für »G I R L«, das neue Album, das endgültig seinen Aufstieg in die Liga der ganz großen Songwriter markiert. Pharrell hat sich gefunden. Wo er auf »In My Mind« noch unbedingt und unbeholfen rappen wollte, weil er nun mal zeitlebens ein waschechter Rucksackschlepper war, lässt er auf »G I R L« endlich nur noch Gesang und Songwriting regieren. Zehn schlüssige Songs mit großartigen Melodien, tollen Arrangements und Einflüssen aus Funk, Boogie und Yacht Rock. In dieser Platte steckt die Essenz all seiner Einflüsse: Earth Wind & Fire und Stevie Wonder, Steely Dan und A Tribe Called Quest. Pharrell ist vielleicht der größte und glaubwürdigste Popstar, den HipHop momentan hat.

  • Platz 9 Clipse feat. Pharrell – »Gangsta Lean« (2002)

    Einer der besten Songs, den Clipse je geschrieben haben. Übrigens auch einer der Faves von Tyler, The Creator, der den Song 2011 auf seinem »Summer Camp Mix« inkludierte. Normale Falsett-Hook von Pharrell, dramatische Streicher und die härtesten Drums des Planeten — der perfekte Nährboden für Pusha T und Malice, um ihren Gangster-Charme spielen zu lassen. Einer dieser Songs, die niemals alt zu werden scheinen.

  • Platz 8 N.E.R.D. feat. Lee Harvey & Vita – »Lapdance« (2001)

    Das Video zur ersten Single des ersten N.E.R.D.-Albums »In Search Of…« prägte einen neuen Style: Trucker-Hats, Vans und Boardshorts gehörten damals nämlich (noch) nicht unbedingt zum Standardinventar des HipHop-Kleiderschranks. Damit prägten Pharrell, Chad und Shay eine ganze Generation, zu der etwa auch die Odd-Future-Gang gehört, die ihre HipHop-Roots mit Indie-Attitude und Skater-Mode kombiniert. Gerade bei dem Rap-Track »Lapdance« funktioniert übrigens die erste, elektronische Version besser als die überarbeitete, rockige Spymob-Version, die auf dem Re-Release des Albums von 2002 enthalten war.

  • Platz 7 Daft Punk feat. Pharrell – »Get Lucky« (2013)

    Den anderen Sekretärinnen-Chart-Kracher der letzten Sommersaison, Robin Thicke’s »Blurred Lines«, blenden wir an dieser Stelle mal sauber aus. Zwar kann man »Get Lucky« momentan genau so wenig mehr hören, doch bei dieser astrein produzierten Discofunk-Reminiszenz sind wir uns beinahe sicher, dass man sie in ein paar Jahren wieder problemlos auspacken kann. Immerhin sorgten diese beiden Songs in der Summe dafür, dass man Pharrell plötzlich auch wieder als Solokünstler auf der Haube hatte — und dass ihm Columbia/Sony einen Deal für ein zweites Soloalbum gab, was er nach dem Misserfolg von »In My Mind« sicher längst abgeschrieben hatte.

  • Platz 6 Snoop Dogg feat. Pharrell – »Beautiful« (2003)

    Ein Song, den man heute eigentlich nicht mehr hören kann und will. Doch damals gab es nichts Frischeres als diesen ewigen Sommer-Hit, der gleichzeitig Onkel Snoop massiv zurückholte und ihm vielleicht sogar die Karriere rettete, andererseits aber auch den Produzenten und Songwriter Pharrell einmal mehr als Sänger in Szene setzte. Vor allem das in Brasilien gedrehte Video von Chris Robinson tat sein Übriges dazu, dass »Beautiful« zu einem wichtigen Mosaikstein in Pharrells Karriere als stylishster Mann des Planeten wurde.

  • Platz 5 Jay-Z feat. Pharrell – »I Just Wanna Love U (Give It 2 Me)« (2000)

    Die größte Single des Roc-A-Fella-Labelsamplers »Roc La Familia: The Dynasty«, der fälschlicherweise als Jay-Z-Album verkauft wurde. Wieder wurde der Song von den Neptunes produziert, wieder kam die Hook von Pharrell. Die gerappten Chorus-Parts stammen übrigens von Shay Haley (Pharrells Band-Buddy bei N.E.R.D.) und dem Jigga-Weedcarrier Omillio Sparks. Außerdem gibt es hier bereits das charakteristische Falsett zu hören, das Pharrell wenige Jahre später weltberühmt machen sollte. Alles an diesem Song schreit »Hit«.

  • Platz 4 Snoop Dogg feat. Pharrell – »Drop It Like It's Hot« (2004)

    Zur Hochphase der Neptunes produzierten sie für den reanimierten Snoop Dogg das zweitbeste Album seiner Karriere: »R&G: Rhythm & Gangsta« hatte mit »Drop It Like It’s Hot« genau die kompromisslos minimalistische Single, die sämtliche Clubs in ihre Gewalt brachte. Pharrells Gastauftritt in Song und Video positionierte ihn einmal mehr als Hit-Architekt mit Star-Ambitionen. Der ikonische Schwarz-Weiß-Clip tat sein Übriges.

  • Platz 3 Clipse feat. Ab-Liva & Roscoe P. Coldchain – »Cot Damn« (2002)

    Unfassbarer Neptunes-Beat aus nicht viel mehr als Klavier, Drums und Bläsern, der sowohl auf dem offiziellen Clipse-Debüt »Lord Willin’« als auch auf dem Star-Trak-Sampler »Clones« enthalten war. Pharrell singt die Hook, will dafür aber nicht mal einen offiziellen Credit. Ein früher Posse-Cut des Re-Up-Gang-/Star-Trak-Umfelds mit beiden Thornton-Brüdern, dem stets unterschätzten Ab-Liva und dem finsteren Roscoe P. Coldchain, der seit 2008 für einen angeblichen Doppelmord in Philadelphia im Knast sitzt.

  • Platz 2 Jay-Z – »Allure« (2003)

    In »Fade to Black« gibt es eine Szene, in der Pharrell den vielbeschäftigten Megastar im Privatjet anruft, um ihm zu erzählen, dass er endlich den ultimativen Beat für dessen Abschiedsalbum gebaut habe. Jay taucht latent genervt im Studio auf, fängt aber direkt an zu murmeln, als er das Instrumental hört. Pharrell grinst über beide Ohren und zeigt beide Daumen hoch in die Kamera. Aus dem Beat wurde schlussendlich »Allure«, einer der stärksten Songs von einem der stärksten Rap-Alben aller Zeiten. »I don’t know why I get so high / high off the life«, singt Pharrell, und Jay berichtet so bildhaft von den Verlockungen des schnellen Geldes, dass vor dem inneren Auge automatisch ein imaginärer Scorsese-Film abläuft. »Change Clothes« war auch ein Brett, aber auf lange Sicht gewinnt »Allure« im internen Neptunes-Duell auf »The Black Album«.

  • Platz 1 Pharrell feat. Jay Z – »Frontin'« (2003)

    Der Moment, als es plötzlich nicht mehr »Rapper XY feat. Pharrell« hieß. Nein, Pharrell featurete hier erstmals selbst einen Rapper, und zwar nicht irgendeinen Rapper, sondern den besten Rapper der Welt, der Pharrell dann auch noch »Pha-Real« nannte, »because he’s the truth«. Man dachte an Prince und Michael Jackson, und natürlich an Justin Timberlake, für den Pharrell und Chad mit »Justified« eines der besten und erfolgreichsten Pop-Alben des Vorjahres geschrieben hatten. Und auch »Frontin’« ist einer dieser Evergreens, der vermutlich noch in 20 Jahren jede Erwachsenenparty geschmackvoll begleiten wird.