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Robda – »Die dicken Bars #5«

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Die dicken Bars von Robda gehen in die fünfte Runde. Zwischen lockeren Reimen und einem lockeren Beat gibt Robda die eine (Das EFX) oder andere (Busta Flex) Inspiration zu Protokoll. Macht Sinn. Es geht also 

Diskussionsrunde über HipHop-Journalismus beim »splash! Mag«

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HipHop-Journalismus in Deutschland hat ein Problem. Seinem Ärger über die (eigene) Unfähigkeit kritischer Auseinandersetzung mit unserer allerliebsten Musikrichtung hat ALL GOOD-Gründer Jan Wehn Ende des letzten Jahres in seiner Kolumne »Irgendwann schrieb ich nur noch 

Robda – »Die dicken Bars #4«

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Seit vielen Jahren macht Robda Rap. Dass seine Diskografie dafür etwas kurz ist, hat wenig bis gar nichts mit seiner Motivation zu tun. Der Rapper und Produzent wollte einfach nur nichts veröffentlichen, mit dem er 

Robda – »Die dicken Bars #3«

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»Ich hätte nichts dagegen, ein Rap-Star zu werden – nur nicht zu jedem Preis!« Robda hätte schon vor Jahren sein Debütalbum veröffentlichen können. Nur: Er wollte es nicht. Es gab Wichtigeres zu tun – mehrfacher 

Studiobesuch bei den Orsons: »What’s Goes«

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Die Orsons leben in dieser Deutschrap-Welt in ihrer eigenen Welt. Daran hat sich seit ihrer Gründung vor mittlerweile über sechs Jahren auch nicht viel geändert. Die letzten Schritte des Quartetts um Tua, Maeckes, Kaas und 

Robda – »Die dicken Bars #2«

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Letzte Woche hatten wir euch ja bereits mit Robda bekannt gemacht: Exklusiv für ALL GOOD hat das sympathische Rap-Urgestein eine Reihe Sechzehner aufgenommen, die seinen HipHop-Mindstate ein ums andere Mal auf den Punkt bringen. Heute hat 

Robda – »Die dicken Bars #1«

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Robda ist Rapper. Er trägt Jogginghose und Kapuzenpulli. Er representet die Zeit, in der man Baseball-Caps noch geknickt hat. Und auch wenn man von dem MC nun wirklich eine halbe Ewigkeit nichts mehr gehört hat, 

ApRock X Snowgoons DJs:
»The ReMixTape«

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Der Münchner Produzent ApRock (Joining Forces) hat für sein heute erscheinendes Gratis-»ReMixTape« über ein Dutzend, quer über die alte Welt Europas verteilte Handwerks-Kollegen gebeten, teils aktuelle, teils etwas ältere Songs zu remixen – der Fokus bei 

Prinz Porno – »Parfum (Eau de Porneau)«

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Mit »Chillig« hat Prinz Porno diesen Sommer nur mal eben aus der Hüfte angetäuscht – hintenrum wurde im Untergrund von Berlin-West natürlich akribisch an den richtigen Bomben gebastelt. »Parfum (Eau de Porneau)« zum Beispiel. Auf 

Paul Whites »Shaker Notes« im exklusiven Stream

Paul White - Shaker Notes
So, ihr Trendnasen, Klugscheißer und Auskenneristen – bitte mal hergehört und aufgepasst: UK is' nicht immer nur abgedrehter Wonky oder introvertierter Dubstep. Glaubt ihr nicht? Dann gebt euch doch bitteschön mal Paul White. Auf seinem