Prinz Pi

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Zurück zu alter Härte

Es war die Nachricht des diesjährigen Splash!-Festivals: Sido und Kool Savas veröffentlichen ein Kollabo-Album. Betitelt wird das Gipfeltreffen mit einem Verweis auf die Anfänge der beiden Deutschrap-Veteranen, die einst unter der Fahne von Royal Bunker 

STOP / LOOK / LISTEN #55

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Zum fünfundfünzigsten Mal hat Jan Wehn sich wieder durch Blogs und Streams gekämpft. Diese Woche dabei: Einmal Rick Ross, zweimal Nas, zweimal LGoony, etwas Altes von der 187 Straßenbande so wie Neues von Prinz Pi, ILoveMakonnen und Pusha T. 
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Die 153 Elemente

Ich war vielleicht etwas voreilig, als ich schrieb: »Ich habe etwa tausend Fragen zu diesem ›Deutschrap-Periodensystem‹, dem es gelingt, Scope, Raptile und Prinz Pi zur gleichen Kategorie zu zählen. Aber irgendwie mag ich nicht.« Denn 

STOP / LOOK / LISTEN #28

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Wir beginnen das neue Jahr mit einem ALL GOOD Lieblingsformat: Jan Wehns mittwöchlicher Rückblick – und einem kleinen Update: ab sofort ist STOP / LOOK / LISTEN eine komfortable Klick-Liste. 
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2014 / THE RAP UP:
Das große Deutschrap-Unboxing

Wenn wir mal vom traditionellen, auf die musikalische Gestaltung gerichteten Deutschrap-Geschiele über den großen Teich absehen, dann gab es hierzulande 2014 vor allem einen Trend zu beobachten. Ich denke dabei gar nicht an ausgesprochen dämliche 

Prinz Pi:
»Keine Liebe« – ein Song und seine Geschichte

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Anno 1999 rappte Friedrich Kautz noch als Prinz Pornobi Wan-Kenobi in bester Berliner Battletradition über Verschwörungstheorien, die Reduktion auf das Minimum und gegen »HipHop-HIV, auch bekannt als VIVA«. Im Interview erinnert sich Prinz Pi, wie »Keine Liebe«, der wichtigste Song seiner Karriere und der Namensgeber für sein Label damals entstanden ist.